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Legende |
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Die LegendeHinweis: Die im Folgenden wiedergegebene Legende wird im Zusammenhang mit der Heiligen Birma immer wieder in dieser oder ähnlicher Form erzählt, enthält jedoch keine bisher wissenschaftlich belegten oder historischen Fakten! Die Legende der "Heiligen Katze von Birma" erklärt auch, wie diese schönen Tiere zu ihrem Namen gekommen sind. In
Birma, später Burma und heute Myanmar,lebte vor langer Zeit Mun
Ha, der ehrwürdige Abt der Kittha-Mönche, im Tempel Lau Tsun am
Fuße des Lugh-Gebirges. Mun Ha hatte einen goldenen Bart, von
dem man sagte, der Gott Song-Hio persönlich habe ihn geflochten.
Alle Kittha-Mönche hatten ihr Leben der Göttin Tsun-Kyankze
geweiht, dies saphirblaue Augen hatte und als Göttin der
Seelenumwandlung verehrt wurde. Quelle Wikipedia
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Entstehung der Rasse
Die Rasse der Birmakatzen geht auf ein Zuchtprogramm zurück, das zu Beginn des 20.Jahrhunderts in Frankreich begonnen wurde. Die Anerkennung als Rasse erfolgte in Frankreich im Jahre 1925 – in Zuchtbüchern lässt sich der Ursprung bis ins Jahr 1915 zurückverfolgen. Vom englischen Zuchtverband wurde die Rasse im Jahre 1966, vom Us-amerikanischen Verband im Jahre 1967 anerkannt. Über den Ursprung der Birmakatze, die im Übrigen von Anfang an in allen Veröffentlichungen als „Heilige Birma“ bezeichnet wird, gibt es unterschiedliche Berichte. Einer davon besagt, dass ein gewisser Mr. Vanderbilt (aus der gleichnamigen amerikanischen Industriellenfamilie) um 1919 ein Pärchen Birmakatzen von einer Orientreise mitbrachte. Bei der Überfahrt verunglückte der Kater. Wie die Zucht weiterging blieb weitgehend im dunkeln. Sicher scheint jedoch zu sein, dass die Jungen entweder mit Siam- oder mit einer Kreuzung aus Siam- x Perserkatzen und/oder Hauskatzen verpaart wurden. Alle Nachforschungen enden in Frankreich mit dem Zwingernamen „de Madalapour“. Die erste aktenkundige Heilige Birma in Deutschland war der Kater „Timour de Madalapour“, von dem 1933 ein Bild erschien. Die Zucht der Birma blühte in den 1930er Jahren auch in Deutschland auf. Der zweite Weltkrieg brachte schließlich für die Heilige Birma fast das völlige aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde erneut mit der Zucht begonnen und bereits 1955 war der Bestand der Birmakatzen in Frankreich gesichert. In den darauffolgenden Jahren wurden in den USA und auf dem europäischen Festland meist die klassischen Farben Seal-point und Blue-Point gezüchtet, während man in England bereits mit neuen Farben, Chocolate-Point und Lilac-Point zu züchten begann. Der englische Zwinger ''Shwechinte'' war stark an der Zucht dieser Farben beteiligt. In Deutschland war Anneliese Hackmann mit ihrem Zwinger „von Assindia“ maßgeblich an dem Erfolg der Heiligen Birma beteiligt. Sie holte in den 1960er Jahren die Katze „Nadine de Khlaramour“ aus Frankreich nach Deutschland. Nadines Nachkommen wurden in die ganze Welt verteilt. Vor einigen Jahren sind die Farben Red-Point und Creme-Point dazugekommen. Ebenso ist die Heilige Birma heute in Tabby und Tortie zu erhalten. Auch für diese Farbvarianten wurden meist Perserkatzen eingekreuzt. Auch heute noch laufen verschiedene Kreuzungsprogramme mit Perser- und Siamkatzen sowie Balinesen, teils um neue Farben wie Cinnamon und Fawn hervorzubringen, teils um die Blutlinien aufzufrischen und den Inzuchtfaktor zu verringern. Auch heute werden wieder sogenannte Outcross-Verpaarungen, vorallem mit Perserkatzen, gemacht. Das Genpool der Birma wird damit erweitert, der Inzuchtfaktor gesenkt und der Typ verbessert. Ab der dritten Generation gilt eine Katze wieder als reinrassige Birma
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